Elektroauto unserer Bürgermeisterkandidatin Diana Franke als Werbefläche für den Wahlkampf

Neu als Werbefläche für den Wahlkampf nutzen wir seit ein paar Tagen das Elektroauto unserer Bürgermeisterkandiatin Diana Franke.
In unserem Wahlprogramm setzen wir uns für einen sinnvollen Mix aus gut ausgebauten Fahrradverbindungen, sicheren Fußwegen, einen dem aktuellen Bedarf angepassten Ortsbus, einen eng getakteten, kostengünstigen öffentlichen Nahverkehr und regenerative Energie für Elektroautos ein.
Gute Fahrt in Richtung 15.3., dem Tag der Kommunalwahl!

3 Kommentare

  1. Stenzel K.

    Wer glaubt dieses E- Mobil ist Umweltfreundlich sollte sich die Filme zur Rohstoffgewinnung in Südamerika und Afrika für die Batterien anschauen. Aber was solls, wenn dort die Umwelt entgültig zerstört ist „wundern“ wir uns über die neuen hausgemachten Flüchtlingsströme.Wir sollten uns endlich mal die Welt als ganzes anschauen und nicht immer nach dem St. Florians -Prinzip handeln.Regenerative Energie für alle wäre gut,nicht nur für die Chemiebomben (Z.B. E.- Auto)

    Antworten
    • Webmaster

      Grundsätzlich ist die Anmerkung bzgl. der Batterien natürlich richtig, deshalb haben wir ja bereits im Foto-Kommentar darauf hingewiesen, dass E-Autos für uns nur EIN Baustein von vielen in der Verkehrswende sind.
      Ein Elektroauto ist jedoch laut einer Studie des Bundesumweltministeriums über den gesamten Lebenszyklus jetzt schon sauberer als ein Verbrenner. Nähere Details unter
      https://www.bmu.de/themen/luft-laerm-verkehr/verkehr/elektromobilitaet/. Die Umweltbilanz kann weiter durch den Strommix verbessert werden, im Fall von Bürgermeisterkandidatin Diana Franke wird das Fahrzeug, wenn die Sonne scheint mit Strom vom eigenem Dach versorgt und sonst mit Ökostrom aus dem Fünf-Seenland aufgeladen. Damit wird ein großer Teil der Wertschöpfungskette in die eigene Region verlegt und nicht in den Nahen Osten. Zudem wird die Batterie später als Ergänzung der Batterieanlage im Haus weiter verwendet und kann anschließend noch recycelt werden.
      Das Batterie-Problem ist uns also durchaus bewusst. Es besteht auch rund um Smartphones – deshalb zeigen wir am 5.3.2020 den Film „Welcome to Sodom“ in der Filmstation Gilching (https://www.gruene-gilching.de/events/welcome-to-sodom/). Auf unserer Facebook-Seite findet sich eine interessante Meldung zur Batterieforschung:
      (https://www.stern.de/digital/technik/keine-schwermetalle–keine-brandgefahr—ibm-baut-superbatterie-mit-materialien-aus-meerwasser-9057652.html).

      Antworten
      • Stenzel K.

        Glaube keiner Studie ,ausser man hat sie selbst gefälscht.Das E- Auto in seiner jetzigen Form ist und bleibt ein Nischenprodukt mit einem fantastischen Motor und einem Energiespeicher vergleichbar mit einem Holzgaser beim Ottomotor.Der Ökostrom aus dem 5 Seenland ist evtl dem Märchen entsprungen, aus der heimischen Steckdose kommt immer noch ein Energiemix.Zur Info: Bin bestimmt kein Gegner der Elektroenergie sondern als langjähriger Elektromeister ein Realist der mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen steht.

        Antworten

Kommentar verfassen

Schreibe einen Kommentar zu Webmaster Antworten abbrechen


* Pflichtfeld

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Verwandte Artikel